Der Herausforderung der vor uns liegenden, durch die demografischen Veränderungen und durch wachsenden Zuzug in die Großstädte beginnenden neuen Wohnungsbauprogramme kommt die Gründung von S.E.K.-Architektinnen entgegen. Damit können wir schnell, kreativ, sachbezogen und kompetent auf diese und viele andere Aufgaben reagieren.

S.E.K. besteht aus drei erfahrenen Architektinnen mit sich ergänzenden Qualifikationen und Schwerpunkten aus den Bereichen Städtebau, Projektentwicklung, Hochbau, Bauen und Planen im Bestand, sowie aller Leistungsphasen nach der HOAI bis zur Ausschreibung und Bauleitung. Als leistungsfähiges Team mit insgesamt 6-8 MitarbeiterInnen sind S.E.K.-Architektinnen auch auf Bauaufgaben von über 100 Wohneinheiten eingestellt.

Durch den projektbezogenen Zusammenschluss wird gewährleistet, dass eine gemeinsame Ansprechpartnerin für die vielfältigen Planungsleistungen von der Idee bis zu Abnahme zur Verfügung steht.
Regelmäßig werden dabei Netzwerkpartner aus unterschiedlichen Fachrichtungen wie Stadtplanung, Landschaftsarchitektur und Tragwerksplanung eingebunden.


Dortje Säum, SÄUM Architekten
Christine Edmaier, Dipl.-Ing. Architektin BDA
Sabine Krischan Architektin

Kontakt
SEK Architektinnen
mailremoveme\/@spam@spam.orgsek-architektinnen.net

D-10719 Berlin
Emser Strasse 40-41

Tel.:  +49-30-8871.7290
Fax.: +49-30-8871.7291




„Besondere Wohnformen“, Rathenower Straße Berlin Mitte

Ergänzung eines Ensembles ehemals öffentlicher Gebäude mit einer maximal flexiblen Baustruktur, Mischung aus Wohnen und Kultur mit spezifischen Angeboten für besondere demografische und soziale Gruppen.

Schumacher Quartier Berlin Tegel

Gesucht war laut Wettbewerbsauslobung der Berliner Senatsverwaltung ein zukunftsorientierter neuer Stadtteil. Kompakte Bauformen und großzügige Grünflächen, differenzierte urbane Wohnformen in Blöcken, Zeilen und Solitären verknüpfen sich mit den umliegenden heterogenen Siedlungsstrukturen zu einem lebendigen unverwechselbaren Quartier und bilden spannende Knotenpunkte mit urbanem Potential.

Die Öffnung zum ehemaligen Flugfeld dient nicht nur als Frischluftschneise sondern verbindet Stadtteilpark und Landschaftsraum. Die Kante der ehemaligen Einflugschneise wird durch eine Reihe von Wohntürmen markiert, die – ohne die benachbarte Bebauung zu verschatten – einen weiten Ausblick in die freie Fläche des Flugfeldes bieten.

[Edmaier, Krischan]